von Ingrid Schmitz | 12. Juli 2007 - 7:30 - Rubrik: Second Life

Doppelleben
der Krimiautorin Ingrid Schmitz

Ingrid Schmitz aka Sameja Lomba gibt auch in Second Life ® Krimilesungen.

Die Schriftstellerin Ingrid Schmitz aka Sameja Lomba gibt auch in Second Life Lesungen ihrer Werke.

Hier der aktuelle Lesungstermin: .

16. August 2007, um 19 Uhr
Second Radio Island, 139, 167, 26
Lesung der Second Life Kurzgeschichten
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Diese Second Life Kurzkrimis können auch in einem Buch in SL erworben werden. In Sameja Lombas Literaturburg und in ihren Shops stehen sie zum Verkauf. .

Hier die Landmarks: .

Literaturburg, Event-Island, Odessa Imperial 230, 184, 22 .

Altstadt, Kasada 17, 210, 22 .
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Salsa Club, Salsa en Cielo, Kreiss 229, 76, 601 .

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Ende Juli erscheint die erste SL-Kurzgeschichte in dem RL-Buch: „Möderischer Westen“ Bookspot Verlag, München. Wer lieber die Geschichten auf einer CD hören möchte, kann sie im August unter www.sintakt.de bestellen.
wva

von Ingrid Schmitz | 11. Juli 2007 - 4:27 - Rubrik: Second Life

Second Life ® – Zweites Leben

Ist die Kriminalschriftstellerin Ingrid Schmitz jetzt durchgeknallt? Hat Sie durch das Krimischreiben den Bezug zur Realität verloren? Unser Redakteur Wolfgang von Anstatt ging der Frage nach.

wva: Frau Schmitz, wie Sie selbst vor einigen Tagen in der Presse bekanntgaben, treten Sie auch in Second Life, in einem 3 D-Chat als Schriftstellerin auf. Wie kam es dazu und muss man sich Sorgen um Sie machen?

KS: Nein, müssen Sie nicht. Ich weiß noch sehr wohl, was ich tue und wieviel Zeit ich dafür opfern kann. Ich bin seit Dezember 2006 in Second Life und von einem Autorenkollegen darauf aufmerksam gemacht worden. Nur mal so zum Spaß habe ich mir das Programm unter www.secondlife.com kostenlos heruntergeladen und sah mich nach kurzer Zeit als weibliches Püppchen, auch Avatar genannt, unsanft auf dem Fußboden landen, direkt meinem Kollegen vor die Füße. Tja, damit begann alles. Er führte mich durch die virtuelle Welt und zeigte mir aus dem realen Leben nachgebaute Länder, Städte, Orte, Lokalitäten, bei denen ich aus dem Staunen nicht mehr herauskam. Ich lernte, dass nicht nur ich, sondern auch fünf Millionen andere User -weltweit- sich in dieser zweiten Welt bewegten und alles, was ich sah, selbst erschaffen hatten. Das hatte eine ganz besondere Faszination. Es handelte sich nicht nur ein Computerspiel, in dem man bestimmte Aufgaben erfüllen musste und sich per Chat unterhielt, nein, es war Virtual Realitiy.

wva: Ist es für Sie reiner Zeitvertreib? Nutzen Sie Second Life als Entspannung, um mal so richtig abzuschalten?

KS: Ja, so war es anfangs. Da habe ich mich nur um das Aussehen meiner Avatarin gekümmert, habe sehr viel daran verändert. Kleidung, Haare, Schuhe, Figur. Mit ein paar Klicks ging es sehr schnell. Danach trieb ich mich überall herum, wollte so viel wie möglich von Second Life sehen. Ich habe Länder bereist und bin an die schönsten virtuellen Strände gekommen. Zugegeben, ich landete auch in Nachtclubs und Discos, wäre fast einmal ins „käufliche Gewerbe“ abgerutscht. Danach lernte ich einen Journalisten kennen, der in Second Life eine Zeitung gegründet hatte und so betätigte ich mich lieber als Redakteurin. Im SL-Biergarten lernte ich dann einen Autor vom Sintakt-Verlag kennen, der ein Krimi-Hörbuch herausbringen sollte, aber nur Prosa schrieb. Es entstand mein Hörbuch: „Wenn Frauen morden„. Manchmal gibt es eben seltsame Zufälle, oder man muss nur zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein. So erscheint im August mein zweites Hörbuch mit drei Kurzkrimis von mir, die in Second Life spielen.

wva: Sie verbinden also Second Life und Real Life auch kriminalschriftstellerisch?

KS: Genau. Mittlerweile habe ich mehrere Shops in Second Life, in denen ich Werbung für meine realen Bücher mache, aber ich gebe auch Lesungen und biete virtuelle Bücher mit Second Life stories an.

wva: Sie lesen Ihre stories in Second Life vor? Wie geht das?

KS: Es funktioniert über dieses sogenannte Streaming. Das ist ein Musikkanal, den alle über ihren Lautsprecher hören können. Fragen Sie mich bitte nicht nach den technischen Details. Ich weiß nur, dass ich zu Hause (RL) mit einem Computerprogramm MP3-Dateien über Headset besprochen habe und diese dann am jeweiligen Veranstaltungsort abgespielt werden. Ist schon witzig, meine Avatarin Sameja Lomba mit einem Buch in der Hand auf der Bühne sitzen zu sehen und über die Lautsprecher meine Stimme zu hören. Die Lesungen sind meistens in einer virtuellen Bar, auf dem Marktplatz, oder in einem Atrium und das Publikum setzt sich brav auf die bereitstehenden Sessel oder Bänke und applaudiert gegen Ende fleißig. Wie im richtigen Leben. Am Montag, den 15.07. werde ich zum ersten Mal live lesen. Anlässlich meiner Buchpremiere zu Mordsdeal. Schon jetzt hat die Ankündigung einen riesigen Pressewirbel ausgelöst.

wva: Hm, da hätte ich jetzt noch tausend Fragen, aber am besten ist, ich sehe mich vorher einmal dort um. Zunächst einmal vielen Dank für das Gespräch und auf Wiedersehen, im Real Life oder im Second Life.

KS: Ich danke auch für das Interview. Besuchen Sie Sameja Lomba doch mal in ihrer Literaturburg auf Event-Island. Sie hat immer einen heißen Kaffee im Inventar.

von Ingrid Schmitz | 9. Juli 2007 - 7:25 - Rubrik: Allgemein, Gesucht - Gefunden

Gesucht wird:
„Kriminelles“ Dekomaterial

Kriminalschriftstellerin sucht ständig kriminales Dekomaterial.

Krefeld. Die Kriminalschriftstellerin Ingrid Schmitz ist immer auf der Suche nach ausgefallenem Dekorationsmaterial für ihre Lesungen, sei es nun in Form von Giftfläschchen, Handschellen, Gangsterhüten oder Agatha Christie-Brillen. Aber auch Polizei-Equipment ist interessant für sie. Wenn Sie so etwas zu Hause haben und es spenden möchten, schicken Sie bitte eine kurze Mail an

Wir werden den edlen Spender lobend auf dieser Website erwähnen.

gg

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von Ingrid Schmitz | - 7:50 - Rubrik: Publikationen

MordsdealMordsdeal -
der zweite Fall von Mia Magaloff – druckfrisch auf dem Markt

Schnuppern Sie an dem druckfrischen Kriminalroman, erfühlen Sie die Jungfräulichkeit der Seiten, seien Sie die Erste, der Erste, der ihn umblättert.

Krefeld. Mordsdeal heißt der zweite Roman von Ingrid Schmitz mit der privaten Ermittlerin Mia Magaloff, die diesmal in den Messehallen in Rheinberg allerhand zu tun hat. Nicht nur an ihrem Trödelstand und an dem ihrer Nachbarn geht es hoch her. Immer ihrem Fall auf der Spur, führt es sie nach Anrath, Clörath, Viersen, Mönchengladbach und nach Moers. Ruhe und Kraft kann sie nur in ihrem Haus in Krefeld-Traar schöpfen. Mit Lokalkolorit pur, dafür aber mit weltbewegenden Themen, wie zum Beispiel: „Wo lässt man eine Leiche?“ beschäftigt sich dieser Krimi.Als „Stargast“ tritt Dr. Mark Benecke auf – Forensischer Entomologe, also Kriminalbiologe – oder wie er sich selbst nennt: Madendoktor. Mehr unter: www.benecke.com„Mordsdeal“ Gmeiner Verlag, Meßkirch, TB, 277 S. 9,90 €,
ISBN 978-3-89977-738-3

Bitte melden Sie sich, wenn Sie das Buch aus der Hand gelegt haben und schreiben Sie uns, ob es Ihnen gefallen hat.



sündenfälleSündenfälle -
jetzt auch am Niederrhein
Die Künstlerin und Trödelmarkthändlerin Mia Magaloff wird unfreiwillig zur Privatermittlerin. Sie muss ihren ersten Fall lösen, denn Cousin Waldemar Gelob, der als Priester seine erste Gemeinde in Moers-Repelen übernommen hat, gerät in Schwierigkeiten.

Krefeld.Im Juli 2006 erschien der Debütroman Sündenfälle von Ingrid Schmitz im Gmeiner Verlag, Meßkirch. TB Paperback, 273 S., 9,90 € – ISBN 3-89977-698-4Gerne schicken wir Ihnen ein von Ingrid Schmitz signiertes Exemplar zu – gegen Erstattung des Buchpreises und der Portokosten – versteht sich.Mit der Serienfigur Mia Magaloff werden jährlich weitere Bände folgen. Auf dem Weblog: www.weblog.krimischmitz.de können Sie die Tagebucheintragungen zur jeweiligen Romanentstehung verfolgen. Mia Magaloff führt aber auch ein eigenes Tagebuch. Unter www.Mia-Magaloff.de lesen Sie, was Mia in der Zwischenzeit macht, wenn sie mal nicht ermitteln muss. Außerdem sehen Sie Privatfotos von ihr und erfahren die neuesten Trödelmarkttermine in Krefeld und Umgebung.

von Ingrid Schmitz | 8. Juli 2007 - 8:35 - Rubrik: Allgemein

1955 wurde ich in Düsseldorf geboren, arbeitete dort als Speditionskauffrau bei einer kanadischen Reederei und später im sowjetischen Außenhandel, bevor ich mich zu einer Karriere als Mutter und Hausfrau entschied und mit meiner Familie an den Niederrhein zog.

Von der tödlichen Stille auf dem Land inspiriert, schloss ich zunächst ein dreijähriges Studium über das Schreiben ab und entdeckte dann meine alte Liebe zu den Mordgeschichten wieder.

Neben den über 30 veröffentlichten Kurzgeschichten habe ich zehn Anthologien herausgegeben, diverse Ratekrimis und Fachartikel veröffentlicht.
Seit 2006 werden auch Kriminalromane von mir publiziert. „Sündenfälle“ im Gmeiner-Verlag, Meßkirch ist der erste Band mit meiner Serienfigur Mia Magaloff. Brandaktuell ist nun im Juli der zweite erschienen: „Mordsdeal“. Lesen Sie mehr unter Romane.

Da die Lesungen in meinem schriftstellerischen Leben nicht zu kurz kommen und ich mich sehr gerne mit meinen Autorinnen- und Autorenkollegen treffe und austausche, entstand mit Ina Coelen im Jahre 2000 die Idee der jährlichen Krefelder Krimitage, die sich mittlerweile etabliert haben. 2006 habe ich mich aus der Mitorganisation zurückgezogen, bin aber sicher ab und zu bei den KKT als Gast anzutreffen.Genauso wie auf der Criminale, dem größten Festival der deutschsprachigen Krimiautorinnen und -autoren, die immer wieder an einem anderen Ort stattfindet. Näheres unter Syndikat. 2008 werde ich auf der Criminale in Wien sein.Ganz besonders hängt mein Herz aber an der Autorenvereinigung
Mörderische Schwestern, vormals Sisters in Crime, mit der alles angefangen hat und der ich sehr viel zu verdanken habe. Schauen Sie doch einmal auf die Website, und erleben Sie wieviele deutschsprachige Krimiautorinnen es wirklich gibt.